Kategorie-Archiv: Kleines Wirtschaftslexikon

Forex – Trendfolgestrategie Grundlagen

Um im Forex-Handel erfolgreich zu sein, bedarf es einer Strategie mit klar definierten Signalen zu den Ein- und Ausstiegen von Positionen.broker office Für Anfänger bietet sich die leicht zu handhabende Trendfolgestrategie an. Sie kann bei jedem Produkt (Aktien, Futures, CFDs, Forex etc.) angewandt werden.

Der Grundgedanke dabei ist, dass die Märkte in Trends verlaufen und sie sich in aller Regel fortsetzen. Erkennt der Trader einen Trend frühzeitig, kann er ihn profitabel und erfolgreich für sein Trading nutzen. Diese Strategie wird vor allem im Day- und Swing-Trading angewandt. Eingesetzt wird sie in verschiedenen Zeitebenen, wobei sich die Signale auf Tages- und Wochenbasis als sehr zuverlässig erweisen. Der Trader hat die Möglichkeit, in Aufwärtstrends mittels einer Longposition und in Abwärtstrends eine Shortposition zu eröffnen und kann so jede Marktphase ausnutzen.

Die Trefferquote wird sich mit dieser Strategie erheblich verbessern. Die Regeln sind leicht verständlich und einfach umzusetzen. Weiterlesen

Der MACD im Überblick – Einfach erklärt.

Der MACD (Abkürzung für Moving Average Convergence/Divergence) ist ein Trendfolge-Indikator und eines der am häufigsten verwendeten Instrumente in der technischen Analyse. Mit dem MACD lassen sich auf einfache Art und Weise Umkehrsignale und Trendstärken in Kursverläufen identifizieren.

Für die Berechnung des MACD werden zunächst zwei gleitende Durchschnitte gebildet. Zumeist sind diese der 12-Tages-Durchschnitt und der 26-Tages-Durchschnitt. Beide Durchschnitte sind exponentiell gleitende Durchschnitte. Um den MACD zu bestimmen wird der 26-Tages-Durchschnitt vom 12-Tages-Durchnitt subtrahiert.

Optionen – #1 Was sind Optionen?

Optionen sind Rechtsansprüche: Sie berechtigen zum Kauf oderNumbers And Finance Verkauf einer anderen Sache. Die andere Sache kann irgendein Wirtschaftsgut sein; beispielsweise kann die Option berechtigen, eine Aktie zu kaufen oder zu verkaufen. Allerdings können Optionen auch zum Kauf oder Verkauf von anderen Optionen berechtigen, womit eine enorme Hebelwirkung verbunden ist. Eine Option ist keine Verpflichtung, man muss also nicht die andere Sache kaufen oder verkaufen, wenn sich dies nicht als rentabel herausstellen sollte. Optionen sind meist durch einen bestimmten Termin begrenzt; werden sie nicht ausgeübt, dann verfallen sie an diesem Termin.

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Einführung in die Funktionsweise der Börse Teil 2

Im zweiten Teil über die Funktionsweise der Börse werde ich euch in einer kurzen Wallstreet Bulle  by Sylvain LeprovostZusammenfassung die Entstehungsgeschichte der Börse etwas näher bringen.

Die Börse ist an für sich schon recht alt, so kamen schon im zwölften Jahrhundert Kaufleute, Händler und Geldwechsler auf Märkten wie in den Städten Florenz, Venedig zusammen um Waren, Rohstoffe, Währungen oder Staatsanleihen zu handeln oder zu tauschen. Weiterlesen

Die Grundlagen der Unternehmensanalyse

Grob gesagt versteht man unter der Unternehmensanalyse,GEld dass analysieren eines Unternehmens nach seinen Stärken und Schwächen. Dabei gibt es viele verschiedene Möglichkeiten diese Analyse anhand eines Unternehmens durchzuführen. So unterscheidet man z.B. zwischen der externen und internen Unternehmensanalyse, welche neben den meist unterschiedlichen Datensätzen (Unternehmens interne oder externe Daten) auch mittels unterschiedlicher Analysemethoden erstellt werden können. Weiterlesen

Kennzahlen: Die Eigenkapitalquote (EKQ) – Ausführlich erklärt

Die Eigenkapitalquote auch EKQ genannt gibt an, Capital LendingMemoin welchem prozentualen Verhältnis das Eigenkapital zum Gesamtkapital steht. Mit dieser Fundamentalen – Kennzahl ist es möglich, den Anteil des Eigenkapitals eines Unternehmens am Gesamtkapital herauszufinden und zu analysieren. Weiterlesen

Teil 1: Praxisorientierte Unternehmensbewertung mithilfe der Discounted-Cashflow-Methode.

Was ist das Ziel dieser Beitragsreihe? Was können Sie erwarten?

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Was sollten Sie nicht erwarten?

Diese Beitragsreihe wird Sie an die Hand nehmen und Ihnen von Grund auf eines der meist genutzten, praxiserprobten Unternehmensbewertungsverfahren, das DCF (Discounted-Cashflow Verfahren) erklären und beibringen. Dieses Unternehmensbewertungsverfahren wird u. a. bei den größten Unternehmensberatungen wie McKinsey, BCG, A. T. Kearney usw. seit Jahren erfolgreich eingesetzt. Weiterlesen

Kennzahlen: Eingen- und Gesamtkapitalrentabiliät (EKR und GKR)

Die Eigenkapitalrentabilität (EKR / RoE – Return on Equity):Capital LendingMemo

 

Bei der Eigenkapitalrentabilität handelt es sich um eine viel genutzte Rentabiliätskennzahl in der Fundamentalanalyse, welche den erwirtschafteten Gewinn prozentual zum Eigenkapital wieder gibt. Weiterlesen

Was ist Forex? Alles was man über Forex wissen muss Teil 1

Unter dem Begriff Forex versteht man „Forex Exchange“, Forex von sledziu32was so viel bedeutet wie „Handel mit Devisen“. Beim Forex Handel spekuliert der Anleger über die Kursentwicklungen der einzelnen Währungen. Lange Zeit war diese Möglichkeit nur Brokern direkt an der Börse möglich – dank dem Internet gibt es bereits verschiedene Plattformen, die den Forex-Handel online anbieten. Somit steigen immer mehr Menschen in den Devisenhandel ein und versuchen ihr Glück. Und wer Glück hat – oder das Fachwissen – verdient sogar damit Geld. Weiterlesen